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Adreßbuch des Bezirks
der Amtshauptmannschaft Zittau Druck und Verlag von Haupt &
Schwager, Zittau, 1910.
Die beschriebenen Land- und Stadtgemeinden der Amtshauptmannschaft Zittau (S. 5-334): Althörnitz, Altjonsdorf, Altstadt, Bertsdorf, Blumberg, Burkersdorf, Dittelsdorf, Dornhennersdorf, Drausendorf, Eckartsberg, Eichgraben, Friedersdorf, Friedreich, Gießmannsdorf, Großporitsch, Großschönau, Grunau, Hain, Hainewalde, Hartau, Herrenwalde, Herrnhut, Hirschfelde, Joachimstein (Stift), Jonsdorf, Kleinschönau, Kleinporitsch, Klosterfreiheit, Königshain, Leutersdorf, Lichtenberg, Lückendorf, Luptin, Marienthal (St., Kloster), Markersdorf, Maxdorf, Mittelherwigsdorf, Mittelweigsdorf, Neugersdorf, Neuhörnitz, Neujonsdorf, Neuleutersdorf, Nieda, Niederleuba, Niederoderwitz, Oberherwigsdorf, Oberleuba, Oberoderwitz, Oberseifersdorf, Oberullersdorf, Oberweigsdorf, Olbersdorf, Oppelsdorf, Ostritz, Oybin, Pethau, Radgendorf, Reibersdorf, Reichenau, Reutnitz, Rohnau, Rosenthal, Rusdorf, Saalendorf, Scharre, Schlegel, Schönfeld, Seifhennersdorf, Seitendorf, Sommerau, Spitzkunnersdorf, Trattlau, Türchau, Wald, Waltersdorf, Wanscha, Weigsdorf, Wittgendorf, Zittel. Anhang: Königliche Behörden und Ämter (S. 335-339), Botengelegenheiten (S. 339-340). WICHTIG: Folgende Informationen sind für jeden Ort abgedruckt (siehe auch die Beispielseite): I. Amtsgerichtsbezirk, Einwohnerzahl,
wichtige Ansprechpartner der örtlichen Behörden (Gemeinderat,
Ortsgerichtspersonen, Gemeindewaisenrat, Polizeidiener, Schulvorstand,
Lehrer, Ortskrankenkasse, Postbeamte, Standesbeamte, Friedensrichter,
Arzt, Krankenhauspersonal) Die Einwohner der Stadt Zittau sind
in diesem Buch nicht enthalten! INTERESSANT: Unter dem Begriff Amtshauptmannschaft versteht das Internet-Lexikon Wikipedia (http://de.wikipedia.org; Artikel wurde stark gekürzt und leicht verändert): Amtshauptmannschaft hießen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1938 die Verwaltungsbezirke der unteren Ebene im Königreich bzw. Freistaat Sachsen. Die Amtshauptmannschaften sind aus den Ämtern des frühneuzeitlichen Ständestaats hervorgegangen. Auch nach den sächsischen Verwaltungsreformen der 1830er Jahre blieben sie in der alten Form als Einmannbehörden weiter bestehen. Ihr Wirkungsbereich erstreckte sich, wie bisher, auf Aufsicht und Kontrolle über einen festabgegrenzten Amtsbezirk. Dort hatten die Amtshauptleute sowohl die allgemeine Verwaltung als auch die Justiz der untersten Instanz zu besorgen. Die Trennung von Justiz und Verwaltung war eine der Forderungen der Revolution von 1848/49. Seit 1874 war das Königreich Sachsen in 25 Amtshauptmannschaften gegliedert, die wiederum vier Kreishauptmannschaften unterstellt waren. Hinzu kamen die unabhängigen Stadtbezirke Leipzig, Dresden und Chemnitz. Gesamtumfang des Buches:
341 Seiten |
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