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Adressbuch der Stadt Gablonz a.d.N. von 1939 auf CD

BÖHME, E. (Hrsg.) (1939): „Adreßbuch der Stadt Gablonz a.N.“, 418+X+III+V S., Druck u. Verl. E. Böhme, Gablonz a.N.



Laut Wikipedia versteht man unter einer Konskriptionsnummer folgendes: Zur Erfassung der Bevölkerung wurden die zu den einzelnen Ortschaften gehörenden Wohngebäude mit einer fortlaufenden Nummer, der Konskriptionsnummer, versehen.
In Österreich gibt es seit 1770 Konskriptionsnummern als Hausnummern. Sie wurden meist in der Reihenfolge der Errichtung der Gebäude vergeben. Gleichzeitig stellten sie die Einlagezahl beim Grundbuch dar.
Erst später wurden sie durch die Orientierungsnummern ersetzt. In den Städten wie Wien findet man sie auf alten Gebäuden zusätzlich zur heutigen Nummer. In kleinen Orten, vor allem in Streusiedlungen, findet man sie nach wie vor.
In Tschechien sind Konskriptionsnummern in kleineren Ortschaften als alleinige Hausnummern nach wie vor Standard. Dies ist ein Erbe der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Speicher-Medium: 1 CD-ROM
Scan-Auflösung: 400 dpi
Datentyp: PDF-Datei (lesbar mit Acrobat Reader® ab Version 5)
PDF-Dokumentumfang: 457 Seiten
Dateigröße: 49 MB

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