Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk
der Reichspostdirektion Dresden
von 1940 auf CD

Stand: 1. Oktober 1939, Ausgabe Februar 1940

Inhalt:
I. Vorbemerkungen A. Fernsprechdienststellen, B. Gesprächsdienst (Arten und Preise), C. Besondere Einrichtungen (S. 4)
II. Ortsverzeichnis (S. 5-15)
III. Verzeichnis der Teilnehmer. Dresden. (S. 17-245). Übrige Ortsnetze (S. 245-342)

Folgende Orte gehören neben Dresden zu dem Bezirk der Reichspostdirektion Dresden:
Arnsdorf, Bad Schandau, Bischofswerda, Brand-Erbisdorf, Burkau, Burkhardswalde, Dippoldiswalde, Dürröhrsdorf, Frauenstein, Freiberg, Geißlitz-Böhla, Glashütte, Glaubitz, Gottleuba, Gröditz, Großenhain, Großharthau, Großhartmannsdorf, Großröhrsdorf, Großschirma, Heidenau, Hermsdorf, Heyda, Hinterhermsdorf, Höckendorf, Hohnstein, Kamenz, Klingenberg, Königsbrück, Königstein, Kreischa, Krögis, Lampertswalde, Langebrück, Langenhennersdorf, Lauenstein, Liebstadt, Lohmen, Lommatzsch, Meißen, Merschwitz, Mohorn, Moritzburg, Mulda-Randeck, Neuhausen, Neustadt, Niederbobritzsch, Niederrödern, Nossen, Oßling, Ottendorf-Okrilla, Panschwitz, Pillnitz, Pirna, Pretzschendorf, Pulsnitz, Radeberg, Radeburg, Reinhardtsdorf, Reinsberg, Riesa, Rosenthal, Sayda, Schmiedeberg-Kipsdorf, Schwepnitz, Sebnitz, Stadt Wehlen, Stolpen, Struppen, Tauscha, Tharandt, Weesenstein, Weinböhla, Wilsdruff, Zehren, Zeithain, Ziegenhain.

Interessant: Primärquellen für Dresden zu bekommen, ist teilweise sehr schwierig. Die fast völlige Zerstörung der Stadt im 2. Weltkrieg, aber auch die Hochwasserkatastrophe im August 2002, haben viele Bücher und behördliche Unterlagen unbrauchbar gemacht bzw. vernichtet. Daher sind Adress- und/oder Telefonbücher Dresdens für den Forscher von besonderem Stellenwert.

Gesamtumfang des Buches: 342 Seiten (ohne Inserate)


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